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Emma Kunz

Emma Kunz (1892-1963) fasziniert.

Sie wirkte als Forscherin und Naturheilpraktikerin und war angezogen von unsichtbaren Kräften. Wichtiges Arbeitswerkzeug war das Pendel. Dieses nutzte sie zu medizinischen und künstlerischen Zwecken. 1941 fand sie in Würenlos Gestein mit heilenden Kräften. Sie nannte es AION A, unter anderem soll es Kinderlähmung kuriert haben. In Würenlos gründete sie ihre Steinwerke. Heute befindet sich hier die Emma Kunz Stiftung. Sie hat das Ziel, ihr Bildwerk zu erhalten. Selber hat sich Kunz nie als Künstlerin verstanden. Dennoch stiess und stösst auch dieser Teil ihres Schaffens auf reges Interesse. Erstmals öffentlich präsentiert wurde er 1973 im Kunsthaus Aarau unter dem Titel «Der Fall Emma Kunz». Weitere Ausstellungen folgten, unter anderem in Düsseldorf und Paris. Geboren wurde Kunz in Brittnau, einem Nachbardorf von Zofingen.

Umso mehr freut es uns, dass wir eine Zeichnung aus ihrem Werk zum Verkauf anbieten dürfen. Gestaltet mit Farbstift auf Millimeterpapier trägt sie die unverkennbare Handschrift von Emma Kunz, mit einem Umfang 110 x 105 Zentimeter gehört sie zu ihren grösseren Zeichnungen. Sie diente als Titelbild des 1953 im Eigenverlag erschienen Buches «Das Wunder schöpfender Offenbarung.»

Emma Kunz (Lot 3152)

„Werk Nr. 092“. Farbstift auf blauem Milimeterpapier. Unsigniert. Verso signierter Nachlassstempel mit Inventarnummer 092. Ausstellungsetikette. Die Zeichnung wird in das sich in Arbeit befindende Werkverzeichnis aufgenommen. Wir danken Karin Kägi und Bettina Kaufmann für ihre Unterstützung. Gerahmt.

Bildmasse 110 cm × 105 cm Ausstellung: „Der Fall Emma Kunz“, Aargauer Kunsthaus Aarau, 1974

Provenienz: Schweizer Privatbesitz direkt bei der Künstlerin 1973 erworben

Schätzung: 10’000.-

 

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