Schweizer Kunst
Von Anker bis Hodler, von der Genfer Schule bis zur Gegenwart: Schweizer Kunst ist eine Kernsparte unseres Hauses. Die Walliser Schule, Vallottons Landschaften und Holzschnitte, Emma Kunz und die Appenzeller Bauernmalerei finden bei uns ihr Publikum. Für Schweizer Kunst schauen Sammler und Institutionen aus der ganzen Schweiz nach Zofingen.
Von Hodler bis Tinguely
Wenige Länder haben in so kurzer Zeit so Gegensätzliches hervorgebracht: Hodlers Parallelismus, den Zürcher Dadaismus von 1916, die mathematische Strenge der Zürcher Konkreten um Max Bill und Tinguelys ratternde Maschinen. Diese Spannweite spiegelt sich in dem, was bei uns eingeliefert wird: die Walliser Schule um Ernest Biéler und François de Ribaupierre, Félix Vallottons Landschaften und Holzschnitte, die Innerschweizer Landschaft von Robert Zünd, Alois Carigiet, die Energiebilder von Emma Kunz aus Würenlos, Appenzeller Bauernmalerei. Dass dafür ein Markt besteht, zeigen unsere Zuschläge: Biélers «L’Homme à la Pipe» für CHF 350’000, Vallottons Mappe «Intimités» von 1898 für CHF 320’000 an der Frühlingsauktion 2026, ein Blatt von Emma Kunz für CHF 75’000 an der Herbstauktion 2021. Wer Schweizer Kunst einliefert, trifft bei uns auf ein Publikum, das diese Namen kennt und sucht.

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